DNS-Leckprüfung prüft Resolver-Exposition über einen autoritativen Beobachter des Administrators. Ohne vertrauenswürdige Vergleichsliste kann die Seite nicht behaupten, dass kein Leck vorliegt.
DNS-Leckprüfung Ausführen
- Öffnen Sie DNS-Leckprüfung.
- Wählen Sie DNS-Prüfung starten.
- Lassen Sie die Seite geöffnet, bis Browser und Beobachter das Ergebnis geliefert haben.
- Lesen Sie zuerst die Bewertung und dann die Resolver-Adressen.
Was Der Beobachter Sieht
Der Browser löst einen zufälligen Unterhost der Testdomain auf. Der Beobachter zeichnet Resolver auf, die ihn für diesen Test erreichen. Besuchende können weder Beobachter-URL noch DNS-Ziel angeben.
Ergebnisse Verstehen
- Unentschieden bedeutet fehlende Liste oder keine vergleichbare Beobachtung.
- Übereinstimmung bedeutet, dass alle Resolver auf der Liste des Administrators stehen.
- Mögliches Leck bedeutet eine Adresse außerhalb der Liste; prüfen Sie VPN, sicheres DNS und Netzwerkresolver.
Datenschutz Und Grenzen
Der Test erzeugt eine DNS-Anfrage. Die Anwendung liest keine Resolver-Konfiguration. Cache, Split DNS, VPN und Beobachter-Konfiguration können das Ergebnis beeinflussen.
Fehlerbehebung
- Nicht konfiguriert: Der Administrator benötigt öffentliche delegierte Domain, feste HTTPS-API und Geheimnis.
- Zeitüberschreitung: Versuchen Sie es später erneut; der Browser darf keinen anderen Beobachter verwenden.
- Andere Datenschutzfrage: Starten Sie WebRTC-Leckprüfung.
- Unerwarteter Resolver: Prüfen Sie VPN, privates DNS, den Netzwerkresolver und die vom Administrator freigegebene Liste.
Symbolübersicht
| Symbol | Bezeichnung | Funktion |
|---|---|---|
| DNS-Prüfung starten | Startet die temporäre DNS-Beobachtung. | |
| Adresse kopieren | Kopiert eine beobachtete Resolver-Adresse. | |
| Hilfe öffnen | Öffnet diese Anleitung. |