WebRTC-Leckprüfung

Diese Prüfung sammelt WebRTC-ICE-Kandidaten lokal im Browser. Sie hilft zu erkennen, ob der Browser eine öffentliche Adresse zeigt, die von der für die Seite sichtbaren Adresse abweicht.

Zweck

WebRTC sammelt Adressen für Peer-Verbindungen. Moderne Browser können lokale Adressen mit mDNS maskieren, ein öffentlicher Kandidat kann abhängig von Netzwerk und Richtlinien dennoch verfügbar sein.

So Funktioniert Die Prüfung

Nach WebRTC-Prüfung starten nutzt der Browser nur feste STUN- oder STUNS-Server des Administrators. Kandidatenadressen bleiben im Browser.

Ergebnisse Lesen

Übereinstimmung bedeutet, dass der öffentliche Kandidat der Anfrageadresse entspricht. Mögliches Leck bedeutet eine Differenz, die geprüft werden sollte. Unentschieden bedeutet, dass kein vergleichbarer öffentlicher Kandidat vorlag.

Datenschutz Und Grenzen

VPN, NAT, IPv4/IPv6, mDNS und STUN-Richtlinien können das Ergebnis verändern. DNS-Leckprüfung prüft DNS-Resolver getrennt; den vollständigen Ablauf erklärt WebRTC-Leckprüfung.

WebRTC-Leckprüfung

Starten Sie eine lokale WebRTC-Prüfung nur mit den vom Administrator konfigurierten STUN- oder STUNS-Servern. Kandidatenadressen bleiben im Browser und werden mit der auf dieser Seite sichtbaren Anfrageadresse verglichen.

Über HTTP Erkannte Verbindung

Dies sind für diese Seitenanfrage erkannte Verbindungsdaten, keine WebRTC-Kandidatendaten.

IP-Adresse216.73.216.76
VerbindungsprotokollIPv4
InternetanbieterAmazon.com, Inc.
LandUnited States
StadtColumbus

Die WebRTC-Aushandlung findet in diesem Browser statt. Kandidatenadressen werden lokal angezeigt und nicht an die Anwendung übertragen.